WohlSorge trifft! …Ihre Kunden…

WohlSorge trifft! …Ihre Kunden

Das  Interview wurde in Form einer Befragung in der Innenstadt von München geführt. Im Vorfeld haben wir uns lange mit der Formulierung der „richtigen“ Fragen beschäftigt. Wir haben vier Fragen ausgewählt. Das Ziel war, dass wir in Erfahrung bringen, ob die Menschen rund um das Thema WohlSorge (Vorsorge- und Nachfolgeplanung) Beratung wünschen und welche Erwartungshaltungen sie haben.

Es ist eine spannende Erfahrung fremde Menschen auf der Straße anzusprechen und ihre Reaktionen zu erleben. Wir können nur sagen, dass sich der Zeitaufwand von rund 6-7 Stunden für uns gelohnt hat. Die Offenheit und Bereitschaft hat uns erstaunt.

Die 40 Interviewpartner waren zwischen 50 und 70 Jahre alt.

Im Antwortteil lesen Sie zunächst wörtliche Antworten einzelner Interviewpartner, im Anschluss die am häufigsten genannten Begriffe und dann ein kurzes Statement zu unseren persönlichen Eindrücken.

Frage 1:

Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie ans Älterwerden denken?

  • …dass ich mir dasselbe erlauben kann wie zuvor
  • …dass es mir finanziell und gesundheitlich gut geht
  • …dass ich mein Level, meinen Lebensstandard halten kann
  • …dass ich finanzielle Sicherheit habe für meine Familie und mich
  • …für mich ist das der Unterschied zwischen alter Mann und alter Herr… und ich möchte später ein alter Herr werden!
  • …jetzt merke ich, dass ich älter werden und beginne mir Gedanken zu machen. Was wird im Alter sein, wie werde ich dann leben?
  • …DAS GUTE LEBEN

gute Versorgung – Sicherheit (finanzielle Sicherheit) – Gesundheit

Eine gute Versorgung, finanzielle Sicherheit und Gesundheit beschäftigt alle Befragten gleichermaßen. Die Antworten auf diese Frage waren alle kurz und prägnant. Die Befragten hatten eine schnelle und konkrete Vorstellung davon, was Ihnen im Alter wichtig ist.

 

Frage 2

Wie haben Sie für die Fälle Krankheit, Alter, Pflege und Tod Vorsorge getroffen?

  • ich habe, was der Mensch so hat an Lebensversicherungen, zahle in die staatlichen Rentensysteme und eine betriebliche Rente ein
  • ich mache gerade mal Inventur und habe keine Überblick, ich weiß nicht, ob es reichen wird…
  • ich habe schon geerbt von meinem Vater und dieses Depot soll später meine Tochter bekommen. Ein Testament habe ich gemacht, aber für das Depot habe ich nichts geregelt. Das ist einfach bei der Bank…
  • wir haben zwei Häuser gebaut für unsere Söhne. Die sind aber weggezogen. Vielleicht verkaufen wir die Häuser, verkleinern uns und gehen an einen Ort, wo wir eine gute Lebensqualität haben…
  • …ich bin gut vernetzt und gut umsorgt. Meine Gedanken für die endliche und gesundheitliche Vorsorge habe ich im Kopf. Die Gedanken sind da, aber der Schritt der Umsetzung fällt mir schwer…
  • ich habe Lebensversicherungen und zahle in andere Systeme wie Krankenkasse etc ein. Das Testament ist noch nicht geregelt. Das ist ein heisses Eisen…
  • ich habe alles geregelt, aber das Thema Pflege ist komplett offen…

Lebensversicherung – staatliche Rente – betriebliche Rente – Krankenversicherung – Pflegeversicherung – endliche Vorsorge – gesundheitliche Vorsorge – Inventur machen – Testament – Kinder unterstützen – gute Lebensqualität – Wohnsituation verkleinern

Vorsorge ist ein weiter Begriff und jeder verbindet damit andere Dinge. Die Bandbreite geht von der Krankenversicherung bis hin zu Regelungen für den Vertretungs- und Todesfall. Es überwiegen eindeutig die finanziell-wirtschaftlichen Aspekte von Vorsorgeregelungen und die Fürsorge für das persönliche Umfeld (Familie). Alle Menschen sind in der Phase der Inventur für unterschiedliche Lebensphasen und ein Gesamtüberblick fehlt.

Frage 3:

Hätten Sie gerne einen Berater, der Sie in diesen Dingen begleitet und berät?

  • professionelle Hilfe in diesem Bereich ist ein Muss…
  • ich habe mich schon zu Vorträgen angemeldet, die waren aber überfüllt und ich kam gar nicht zum Zuge
  • ich denke mal, dass es in meiner Situation keine Streitereien im Todesfall geben wird. Das hoffe ich…
  • ich muss demjenigen vertrauen. Denn wenn einer kommt und etwas anbietet, dann will er etwas verkaufen…
  • die Chemie muss stimmen
  • es sollte neutral sein und nicht nur im Firmeninteresse
  • ich muss dem Berater vertrauen können

Beratung JA – Vertrauen – Neutralität – Chemie – nicht nur im Firmeninteresse – meine Bedürfnissen müssen im Mittelpunkt stehen

Der Wunsch nach einem Berater, der in diesen Dingen begleitet ist durchgängig vorhanden. Sachverstand, Neutralität und intensive Widmung mit dem Individuum werden eingefordert.

Frage 4:

Welche Erwartungen haben Sie an einen Berater?

  • er soll mir Richtlinien aufzeigen, was ich beachten muss und dann kann ich mich zu Hause hinsetzen und daran arbeiten
  • es ist eine intensive Widmung erforderlich
  • ich habe Erfahrungen gemacht mit Beratern und bin kritisch
  • er muss meinen Lebensstil kennen
  • er darf nicht nur hinter dem Schreibtisch sitzen und Bücher lesen sondern muss zu den Menschen hingehen … sich in Menschen hineinversetzen
  • fachliche Kompetenz, Lebenserfahrung
  • er sollte breit aufgestellt sein in seinem Wissen
  • ich will keine 08/15 Angebote
  • Wärme, Sympathie, Bodenständigkeit
  • ich will ein Maßkonzept
  • er soll Alternativen aufzeigen 
  • ich möchte unabhängige Beratung
  • es muss auf das Individuum bezogen sein
  • eine klare Sprache und Aussage zu den Kosten der Beratung
  • derjenige muss vertrauenswürdig sein
  • ich traue nicht nur einem Berater, mir ist das Vier-Augen-Prinzip lieber – immer mehrere fragen
  • in diesen Fragen gehe ich für das Testament zum Anwalt und in Sachen Geld und Vermögen zu einer Bank

fachliche Kompetenz – Wärme – Sympathie – intensive Widmung – Neutralität – unabhängige Beratung -individuelle Beratung – nicht nur auf eine Meinung vertrauen – Kosten – Maßkonzept

Die Befragten wünschen eine zweite Meinung und die Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Zielgruppe hat Erfahrungen gemacht und ist kritisch

Unser Fazit:

WohlSorge-Beratung bietet alles, um den Bedarf der Menschen zu decken.

Der Mensch steht als Individuum mit seinem Umfeld im Mittelpunkt, die finanziell-wirtschaftliche Vorsorge ist die Basis für passgenaue rechtliche Instrumente (Testamente, Vertretungsregelungen). Finanziell-wirtschaftliche Instrumente sind auf rechtliche Instrumente abgestimmt. Der Mandant bekommt unterschiedliche Blickwinkel auf seine Situation – Multiperspektivität ist im Netzwerk mit Berufsträgern (Rechtsanwälte, Steuerberater) selbstverständlich.

Die Antworten der Menschen sind eine Einladung an die Finanzdienstleistungsbranche, diese wertvolle und wichtige Aufgabe zu übernehmen.

Die Basis der Beratung ist die Konkretisierung der Motive, eine echte und valide Inventur der Lebenssituation und die Betrachtung aller Lebensphasen unter Berücksichtigung von Lebensrisiken und Todesfall.

Aktuell trifft keiner der Befragten auf ein Umfeld oder einen Berater, der diese Aspekte umfassend beleuchtet. Die Menschen suchen Beratung….

Warum beschäftigen sich dann so viele Anbieter in diesem Bereich überwiegend mit den rechtlichen Aspekten der Beratung?

Wenn die finanziell-wirtschaftliche Vorsorge die Basis für die Auswahl und Ausgestaltung der rechtlichen Vorsorge ist, dann sollte heute der Start für eine neue Vorgehensweise beginnen…

Den Film über diese Interviews setzen wir in unseren Ausbildungsgängen ein.

Das GeNe Estate Planner Studium bereitet Sie und/oder Ihre Mitarbeiter perfekt auf dieses anspruchsvolle und hochaktuelle Beratungsthema vor. Die GeNe Beratungsinstrumente versetzen Sie in die Lage, die Kundenwünsche zu befriedigen. Durch die Fokussierung auf die Kundenbedürfnisse und die finanziellen und wirtschaftlichen Aspekte, ist der wirtschaftliche Erfolg vorprogrammiert.

Wann beginnen Sie mit der WohlSorge für Ihre Kunden?

 

 

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