Assetklasse Immobilien und Estate Planning

Assetklasse Immobilien und Estate Planning

Gerade war ich am Briefkasten und habe das freundliche Angebot eines Maklers herausgefischt mit dem Hinweis:

Lassen Sie die Käufer nicht länger warten!

Der Anbieter ist gerne für mich da, wenn ich die Immobilie verkaufen, vermieten oder einwerten lassen möchte. Vielleicht bin ich ja sogar auf der Suche nach einem neuen Zuhause…

Das sind die Momente, in denen ich mich frage, warum die Assetklasse Immobilien in der Beratung bei Finanzdienstleistern häufig so eine untergeordnete Rolle spielt.

Wenn man betrachtet, aus welchen Vermögensformen sich das Erbschaftsvolumen zusammensetzt, spielt die Assetklasse Immobilien für die Anleger eine gewichtige Rolle.

Geldvermögen und Immobilienvermögen liegen in den Betrachtungsjahren 2005-2015 gleichauf.

Unter wirtschaftlichen Aspekten sind Immobilien – natürlich unter Berücksichtigung des Faktors Lage Lage Lage – Bestandteil des Gesamtvermögens und haben unabhängig von der Nutzen Einfluß auf die Liquiditätsbetrachtungen für einen Kunden.

Die eigengenutzte Immobilie dient in der Darlehensphase der Vermögensbildung, ohne Belastungen gibt sie Freiraum in der Liquidität.

Bei Fremdvermietung kommen neben steuerlichen Aspekten ebenfalls vermögensbildende und liquiditätswirksame Elemente zum Tragen, die für die Planungen bedeutende Parameter sind.

Eine valide Betrachtung der Lebensphasenliquidität von Kunden (Status Quo, Rente, Pflege, Hinterbliebenenversorgung)  ist ohne die Einbeziehung des Immobilienvermögens nicht möglich.

Eine Gesamtvermögensstrategie, die sich nur auf das Geldvermögen bezieht, ist unzureichend.

In Phasen der Fremdbestimmung eines Menschen (Handlungsunfähigkeit) müssen klare Leitplanken für den Umgang mit dem Gesamtvermögen geschaffen werden. Der Einsatz von Liquidität und die Planung eines ggf. gezielten Vermögensverzehrs sind unverzichtbare Bestandteile der Estate Planning Beratung.

Nomen est Omen- ist die Immobilie immobil?

Menschen, die sich auf die kommenden Lebensphasen vorbereiten, stellen dabei auch die aktuelle Wohnsituation kritisch in Frage.

Ist das Haus für alle Lebensphasen geeignet? Will man stadtnäher, barrierefrei, in einer Gemeinschaft wohnen,…?

Viele Immobilien werden im Erbfall veräußert, weil die Erben nicht vor Ort leben, andere Vorstellungen haben, sich nicht damit belasten möchten, die notwenige Erbschaftsliquidität nicht vorhanden ist,…!

Dies sind nur einige wenige Aspekte, warum es sich lohnt die Immobile als Assetklasse intensiv in den Blick zu nehmen.

Vertriebssignale werden z.B.übersehen, wenn Darlehen einfach nur neu festgeschrieben werden und kein Gespräch über die Zukunftsplanung und die kommenden Lebensphasen erfolgt…

Wir geben Ihnen die Gelegenheit dazu, nehmen Sie Kontakt zu uns auf oder besuchen Sie unseren Workshop:

Wie Estate Planning zum Ertragsbringer wird!

http://wohlsorge.de/wie-estate-plann…ragsbringer-wird ‎

Herzliche Grüße

Angelika Thiedemann

 

 

WohlSorge trifft! …Ihre Kunden…

WohlSorge trifft! …Ihre Kunden

Das  Interview wurde in Form einer Befragung in der Innenstadt von München geführt. Im Vorfeld haben wir uns lange mit der Formulierung der „richtigen“ Fragen beschäftigt. Wir haben vier Fragen ausgewählt. Das Ziel war, dass wir in Erfahrung bringen, ob die Menschen rund um das Thema WohlSorge (Vorsorge- und Nachfolgeplanung) Beratung wünschen und welche Erwartungshaltungen sie haben.

Es ist eine spannende Erfahrung fremde Menschen auf der Straße anzusprechen und ihre Reaktionen zu erleben. Wir können nur sagen, dass sich der Zeitaufwand von rund 6-7 Stunden für uns gelohnt hat. Die Offenheit und Bereitschaft hat uns erstaunt.

Die 40 Interviewpartner waren zwischen 50 und 70 Jahre alt.

Im Antwortteil lesen Sie zunächst wörtliche Antworten einzelner Interviewpartner, im Anschluss die am häufigsten genannten Begriffe und dann ein kurzes Statement zu unseren persönlichen Eindrücken.

Frage 1:

Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie ans Älterwerden denken?

  • …dass ich mir dasselbe erlauben kann wie zuvor
  • …dass es mir finanziell und gesundheitlich gut geht
  • …dass ich mein Level, meinen Lebensstandard halten kann
  • …dass ich finanzielle Sicherheit habe für meine Familie und mich
  • …für mich ist das der Unterschied zwischen alter Mann und alter Herr… und ich möchte später ein alter Herr werden!
  • …jetzt merke ich, dass ich älter werden und beginne mir Gedanken zu machen. Was wird im Alter sein, wie werde ich dann leben?
  • …DAS GUTE LEBEN

gute Versorgung – Sicherheit (finanzielle Sicherheit) – Gesundheit

Eine gute Versorgung, finanzielle Sicherheit und Gesundheit beschäftigt alle Befragten gleichermaßen. Die Antworten auf diese Frage waren alle kurz und prägnant. Die Befragten hatten eine schnelle und konkrete Vorstellung davon, was Ihnen im Alter wichtig ist.

 

Frage 2

Wie haben Sie für die Fälle Krankheit, Alter, Pflege und Tod Vorsorge getroffen?

  • ich habe, was der Mensch so hat an Lebensversicherungen, zahle in die staatlichen Rentensysteme und eine betriebliche Rente ein
  • ich mache gerade mal Inventur und habe keine Überblick, ich weiß nicht, ob es reichen wird…
  • ich habe schon geerbt von meinem Vater und dieses Depot soll später meine Tochter bekommen. Ein Testament habe ich gemacht, aber für das Depot habe ich nichts geregelt. Das ist einfach bei der Bank…
  • wir haben zwei Häuser gebaut für unsere Söhne. Die sind aber weggezogen. Vielleicht verkaufen wir die Häuser, verkleinern uns und gehen an einen Ort, wo wir eine gute Lebensqualität haben…
  • …ich bin gut vernetzt und gut umsorgt. Meine Gedanken für die endliche und gesundheitliche Vorsorge habe ich im Kopf. Die Gedanken sind da, aber der Schritt der Umsetzung fällt mir schwer…
  • ich habe Lebensversicherungen und zahle in andere Systeme wie Krankenkasse etc ein. Das Testament ist noch nicht geregelt. Das ist ein heisses Eisen…
  • ich habe alles geregelt, aber das Thema Pflege ist komplett offen…

Lebensversicherung – staatliche Rente – betriebliche Rente – Krankenversicherung – Pflegeversicherung – endliche Vorsorge – gesundheitliche Vorsorge – Inventur machen – Testament – Kinder unterstützen – gute Lebensqualität – Wohnsituation verkleinern

Vorsorge ist ein weiter Begriff und jeder verbindet damit andere Dinge. Die Bandbreite geht von der Krankenversicherung bis hin zu Regelungen für den Vertretungs- und Todesfall. Es überwiegen eindeutig die finanziell-wirtschaftlichen Aspekte von Vorsorgeregelungen und die Fürsorge für das persönliche Umfeld (Familie). Alle Menschen sind in der Phase der Inventur für unterschiedliche Lebensphasen und ein Gesamtüberblick fehlt.

Frage 3:

Hätten Sie gerne einen Berater, der Sie in diesen Dingen begleitet und berät?

  • professionelle Hilfe in diesem Bereich ist ein Muss…
  • ich habe mich schon zu Vorträgen angemeldet, die waren aber überfüllt und ich kam gar nicht zum Zuge
  • ich denke mal, dass es in meiner Situation keine Streitereien im Todesfall geben wird. Das hoffe ich…
  • ich muss demjenigen vertrauen. Denn wenn einer kommt und etwas anbietet, dann will er etwas verkaufen…
  • die Chemie muss stimmen
  • es sollte neutral sein und nicht nur im Firmeninteresse
  • ich muss dem Berater vertrauen können

Beratung JA – Vertrauen – Neutralität – Chemie – nicht nur im Firmeninteresse – meine Bedürfnissen müssen im Mittelpunkt stehen

Der Wunsch nach einem Berater, der in diesen Dingen begleitet ist durchgängig vorhanden. Sachverstand, Neutralität und intensive Widmung mit dem Individuum werden eingefordert.

Frage 4:

Welche Erwartungen haben Sie an einen Berater?

  • er soll mir Richtlinien aufzeigen, was ich beachten muss und dann kann ich mich zu Hause hinsetzen und daran arbeiten
  • es ist eine intensive Widmung erforderlich
  • ich habe Erfahrungen gemacht mit Beratern und bin kritisch
  • er muss meinen Lebensstil kennen
  • er darf nicht nur hinter dem Schreibtisch sitzen und Bücher lesen sondern muss zu den Menschen hingehen … sich in Menschen hineinversetzen
  • fachliche Kompetenz, Lebenserfahrung
  • er sollte breit aufgestellt sein in seinem Wissen
  • ich will keine 08/15 Angebote
  • Wärme, Sympathie, Bodenständigkeit
  • ich will ein Maßkonzept
  • er soll Alternativen aufzeigen 
  • ich möchte unabhängige Beratung
  • es muss auf das Individuum bezogen sein
  • eine klare Sprache und Aussage zu den Kosten der Beratung
  • derjenige muss vertrauenswürdig sein
  • ich traue nicht nur einem Berater, mir ist das Vier-Augen-Prinzip lieber – immer mehrere fragen
  • in diesen Fragen gehe ich für das Testament zum Anwalt und in Sachen Geld und Vermögen zu einer Bank

fachliche Kompetenz – Wärme – Sympathie – intensive Widmung – Neutralität – unabhängige Beratung -individuelle Beratung – nicht nur auf eine Meinung vertrauen – Kosten – Maßkonzept

Die Befragten wünschen eine zweite Meinung und die Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Zielgruppe hat Erfahrungen gemacht und ist kritisch

Unser Fazit:

WohlSorge-Beratung bietet alles, um den Bedarf der Menschen zu decken.

Der Mensch steht als Individuum mit seinem Umfeld im Mittelpunkt, die finanziell-wirtschaftliche Vorsorge ist die Basis für passgenaue rechtliche Instrumente (Testamente, Vertretungsregelungen). Finanziell-wirtschaftliche Instrumente sind auf rechtliche Instrumente abgestimmt. Der Mandant bekommt unterschiedliche Blickwinkel auf seine Situation – Multiperspektivität ist im Netzwerk mit Berufsträgern (Rechtsanwälte, Steuerberater) selbstverständlich.

Die Antworten der Menschen sind eine Einladung an die Finanzdienstleistungsbranche, diese wertvolle und wichtige Aufgabe zu übernehmen.

Die Basis der Beratung ist die Konkretisierung der Motive, eine echte und valide Inventur der Lebenssituation und die Betrachtung aller Lebensphasen unter Berücksichtigung von Lebensrisiken und Todesfall.

Aktuell trifft keiner der Befragten auf ein Umfeld oder einen Berater, der diese Aspekte umfassend beleuchtet. Die Menschen suchen Beratung….

Warum beschäftigen sich dann so viele Anbieter in diesem Bereich überwiegend mit den rechtlichen Aspekten der Beratung?

Wenn die finanziell-wirtschaftliche Vorsorge die Basis für die Auswahl und Ausgestaltung der rechtlichen Vorsorge ist, dann sollte heute der Start für eine neue Vorgehensweise beginnen…

Den Film über diese Interviews setzen wir in unseren Ausbildungsgängen ein.

Das GeNe Estate Planner Studium bereitet Sie und/oder Ihre Mitarbeiter perfekt auf dieses anspruchsvolle und hochaktuelle Beratungsthema vor. Die GeNe Beratungsinstrumente versetzen Sie in die Lage, die Kundenwünsche zu befriedigen. Durch die Fokussierung auf die Kundenbedürfnisse und die finanziellen und wirtschaftlichen Aspekte, ist der wirtschaftliche Erfolg vorprogrammiert.

Wann beginnen Sie mit der WohlSorge für Ihre Kunden?

 

 

Entscheidungen im Kontext betrachten

Entscheidungen im Kontext ihrer Entstehung zu betrachten ist in der WohlSorge-Beratung unverzichtbar.

Wer kennt das nicht:

Ein neuer Mandant kommt und Sie können ihn für eine umfassende Beratung begeistern und gewinnen. Sie machen sich ein transparentes Bild der Motivlage (Ziele und Wünsche), das Vermögen ist Ihnen vollständig bekannt und auch die Liquiditätssituation ist offen gelegt.

Es gibt bereits Regelungen rechtlicher, steuerlicher und finanziell-wirtschaftlicher Natur, die für die weitere Planung eine Bedeutung haben und berücksichtigt werden müssen.  Eine Regelung davon ist aus aktueller Sicht der Dinge offenkundig nachteilig für den Mandanten und nicht nachvollziehbar. Der Mandant ist vielleicht nicht gut auf den damaligen Berater zu sprechen, der diese Regelung in Gang gesetzt hat. Der Kontext der seinerzeit getroffenen Entscheidung ist nicht bekannt.

In der Welt ist es sehr selten mit dem Entweder-Oder getan.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Methoden- und Kommunkationskompetenz sind in der WohlSorge-Beratung bedeutende Erfolgsfaktoren. Es gilt dabei, bestehende Regelungen, Vermögens- und Liquiditätsstrukturen zu hinterfragen und nicht gemeinsam mit dem Mandanten gegen vorherige Berater zu wettern.

Die Entscheidungsbasis ist eventuell noch nicht vollständig gegeben, weil Ihnen nur Teilaspekte des Ganzen bekannt sind und wichtige Ergänzungen  wie z.B. Protokoll-Anlagen fehlen. Wenn Sie nicht die vollständigen Informationen zu einer getroffenen Entscheidung kennen, können Sie auch nicht beurteilen, warum dieser Weg beschritten wurde. Gründe der Entscheidung können z.B. im Umfeld des Mandanten, der damaligen Vermögensstruktur, steuerlich/rechtlichen Aspekten und der damaligen Lebenssituation liegen.

Jeder von uns kennt solche Beispiele aus Presse, Rundfunk und Versammlungen. Ein aus dem Kontext gerissener Aspekt wird gezeigt, der Entscheidungsweg dahinter bleibt verborgen. Das Ergebnis ist ein Zerrbild der Wirklichkeit.

Kompetente Berater in der WohlSorge, Estate Planning, Generationenberatung müssen viele Fragen stellen, um den Mandanten zu verstehen. Der Zeitaufwand lohnt sich immer, denn wer zu Beginn viel Zeit investiert, spart am Ende Zeit, wenn der Gesamt-Kontext  transparent ist. Die Dokumentation des Bildes, das sich daraus ergibt, sollte Teil des Beratungsprozesses sein. Sonst sind unter Umständen Sie in einigen Jahren der BeraterIn, der die „falsche“ Entscheidung in die Wege geleitet hat.

 

WohlSorge-Beratung ist wirtschaftlich erfolgreich mit fachlicher, methodischer Vorgehensweise und der konkreten Quantifizierung der Kundensituation durch Einsatz der Beratungssoftware F.I.N.E.S.S.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit den richtigen Fragen!

Besuchen Sie unsere Estate Planner Tage in der Region 2017, bleiben Sie fachlich fit und machen Sie Ihr Estate Planning/Generationenmanagement zum Ertragsbringer.

Informationen zu Programm und Inhalten:

 

Estate Planner Tage in der Region 2017

kompakt – praxisnah – kompetent

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 Die Themenschwerpunkte:

Fachliches Fresh-up für die Beratungspraxis & wirtschaftlicher Erfolg im Estate Planning – Generationenmanagement! Das sind die Themenschwerpunkte der GeNe Estate Planner Tage in der Region 2017, die als 2tägiges Praxisseminar stattfinden.

Anmeldung – Programm

Tag 1: Aktuelle Fachkompetenz – ein Muss für alle Berater

Fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, das ist die Herausforderung für Sie als Berater. Wir tun das unsere dazu und bereiten für Sie in bewährter Art und Weise Neuerungen aus dem Zivil- und Steuerrecht und praxisrelevante Beratungsthemen auf.

Kompakt – praxisnah und kompetent.

Zielgruppe:
Estate Planner, Financial Planner, Generationenberater, Ruhestandsplaner

Weitere Informationen und Programminhalte:

Tag 2: Wie Estate Planning – Generationenmanagement zum Ertragsbringer wird!

Die Kunden sind begeistert – der wirtschaftliche Erfolg bleibt aus! Was tun?

Estate Planning – Generationenmanagement sind Beratungsdienstleistungen die wie kaum andere den Zeitgeist treffen. Dennoch gelingt es nur wenigen Anbietern Estate Planning – Generationenmanagement wirtschaftlich erfolgreich zu etablieren.

Erfahren Sie, wie Sie Ihr Estate Planning – Generationenmanagement zum Ertragsbringer machen. Es erwarten Sie keine theoretischen Modelle. Sie erleben reale Erfolgsmodelle aus der Praxis. Sie erhalten eine Schritt für Schritt Beschreibung nach der Sie Ihr Estate Planning – Generationenmanagement auf den Prüfstand stellen können und zum Ertragsbringer machen und Ihre Kunden begeistern!

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an Führungskräfte aus den Bereichen Private Banking, Individualkunden, Firmenkunden und Berater im Estate Planning, Generationenmanagement, Ruhestandsplanung

Weitere Informationen und Programminhalte:

Termine:

München: 21.03. – 22.03.2017
Frankfurt: 11.04. – 12.04.2017

Kosten:

Komplettbuchung:
Fachseminar & Workshop: 750 € zzgl. gesetzlicher MwSt.

Einzelbuchung:
Fachseminar: 400 € zzgl. gesetzlicher MwSt.
Workshop: 400 € zzgl. gesetzlicher MwSt.

Für alle bis 31.12.2016 eingehenden Buchungen gewähren wir einen Frühbucherrabatt von 10%.

Zimmerkontingent:

In den Veranstaltungshotels steht Zimmerabrufkontingent zur Verfügung.

Weitere Informationen und Programminhalte:

Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Heinz Angermair

 

WohlSorge trifft! Die Interview-Reihe

WohlSorge trifft! Die Interview-Reihe

Fragen und Antworten zur WohlSorge

In dieser Woche startet „WohlSorge trifft! Die Interview-Reihe“ auf unserem WohlSorge-Blog. Wir möchten viele interessante Gesprächspartner rund um das Thema WohlSorge vorstellen.

Jedes Interview beginnt damit, dass wir uns ausführlich die Zeit nehmen unserem Gesprächspartner die Inhalte und Ziele der WohlSorge-Beratung zu erläutern. Das schafft die Basis für das gegenseitige Verständnis des Tuns und fördert die Vernetzung und Entwicklung von Schnittstellen zu den Gesprächspartnern.

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WohlSorge trifft! Die Interview-Reihe

Sie treffen auf Interview-Partner wie:

  • Berufsträger (Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare)
  • Nachfolge-Coaches
  • Mediatoren
  • Kümmerer
  • Experten für Pflege
  • Experten für das Leben und Wohnen im Alter
  • Unternehmen

Mit dieser Reihe möchten wir aufzeigen, wie wichtig die klare Positionierung, Auftragsklärung und ein gut funktionierendes Netzwerk in der WohlSorge-Beratung sind.

Wir schaffen Transparenz über die vielfältigen Beratungsansätze, die sich aus Gesprächen und dem Know-How anderer Experten ergeben.

Wir fangen Kundenstimmen ein, um zu zeigen, dass es an der Zeit für eine neue und andere Beratung ist, die den Menschen und nicht Produkte in den Mittelpunkt stellt.

Wir sprechen mit Unternehmen, die bereits erfolgreich unser Konzept der WohlSorge-Beratung zum Einsatz bringen.

Die Interviews geben uns die Gelegenheit, anderen Berufsgruppen das Thema WohlSorge näher zu bringen und die Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen zu verdeutlichen.

Was haben ein Interview und die WohlSorge-Beratung gemeinsam?

  • gut zuhören
  • die richtigen Fragen stellen
  • neue, wichtige, interessante Dinge erfassen
  • im Vorfeld vorhandene Informationen sammeln
  • einen individuellen Fragenkatalog erstellen
  • mögliche Hindernisse meistern
  • Ergebnisse mit dem Interview-Partner rückkoppeln und abstimmen
  • Ergebnisse dokumentieren

Die Sichtweise und Vorgehensweise der Interviewpartner eröffnet neue Möglichkeiten und Chancen im Beratungsalltag.

Wir verbinden unsere Vorgehensweise in der Beratung unmittelbar mit den Fragen an unsere Interview-Partner und zeigen damit Verbindungen auf. Wir sorgen für die Verbreitung des WohlSorge-Gedankens bei unseren Gesprächspartnern.

Wir laden Sie ein, Ihre Gedanken, Ergänzungen, Interview-Ideen aktiv in unseren Blog einzubringen.

Freuen Sie sich auf das erste WohlSorge trifft-Interview, das wir heute veröffentlichen werden.

 

WohlSorge trifft! …Frank Kadereit (EVIM-ALTENHILFE)

 

Netzwerke in der WohlSorge-Beratung

Netzwerke in der WohlSorge-Beratung

Erfolgreiche WohlSorge-Beratung ist ohne ein gut funktionierendes Netzwerk undenkbar. Wobei man in Bezug auf das Thema Netzwerk differenzieren muss zwischen dem internen Netzwerk der Organisation bzw. des Finanzdienstleisters und dem externen Netzwerk.

Dieser Beitrag widmet sich der Betrachtung des externen Netzwerks. Unter dem externen Netzwerk versteht man alle Partner, die man zur Umsetzung der WohlSorge-Beratung braucht und die sich idealerweise in einem internen „Branchenbuch“ für den Berater finden.

Es sind Partner aus finanzdienstleistungsfremden Branchen wie z.B. die Berufsträger (Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare) oder dienstleistungsergänzende Anbieter wie z.B. Stiftungsberater, spezialisierte Coaches für die Nachfolgeplanung, Anbieter von Pflegedienstleistungen,….

Die Liste ist lang und je stärker die WohlSorge im Sinne des Kunden gelebt wird, desto umfangreicher wird das notwendige Netzwerk.

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Netzwerke, Dynamik und Regeln

Konzentrieren wir uns heute auf die Berufsträger und die Definition der Schnittstellen zu deren Portfolio.

WohlSorge bedeutet, dass in der Therapie-Phase des Prozesses gemeinsam mit dem Kunden die Umsetzung in finanziell/wirtschaftliche und rechtliche Instrumente erfolgt.

Der Vorteil der Zusammenarbeit im Netzwerk für Kunden und Berater ergibt sich aus folgenden Fakten:

  • Fallbetrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln
  • aufeinander abgestimmt Vorgehenweise
  • breitere Informationsbasis
  • Ergänzung des jeweiligen Leistungsspektrums
  • optimale Kunden- und Werte-Orientierung

Diese Vorteile funktionieren in der Praxis nur, wenn im Vorfeld der Beratung die Netzwerkpartner über Tätigkeit und Ziele der WohlSorge informiert werden. Wenn klar ist, dass die Umsetzung der Ziele in Instrumente ein Gesamtpaket ist. Ist dies nicht der Fall, entsteht in der Praxis häufig eine schädliche Dynamik und die Umsetzung der finanziell/wirtschaftlichen Instrumente bleibt außen vor. Der Berater ist dann nur der Lieferant an die Berufsträger zur Umsetzung von rechtlichen Instrumenten.

Die Methodeninstrumente WohlSorge des GeNe Instituts unterstützen bei der Zusammenarbeit im Netzwerk und liefern die Basis für eine abgestimmte Vorsorge.

Erforderlich ist neben der Auftragsklärung mit dem Kunden, die Klärung mit dem Netzwerkpartner und dafür braucht es Regeln der Zusammenarbeit.

Nur dann ist WohlSorge für alle Beteiligten ein transparenter und zielführender Prozess und der Kunde ist de facto wohl versorgt.

 

 

Bis der Tod das Gespräch verhindert

Bis das der Tod das Gespräch verhindert – Tabuthema Erbe:

So die Überschrift des heutigen Artikels in der Süddeutschen Zeitung (Folge 19 der SZ Serie)

Die Hälfte der Klienten kommt erst, wenn der Erbfall schon eingetreten ist. Dabei wäre es für alle Beteiligten anders einfacher. Menschen meiden das Thema Testamentserrichtung. Menschen sind unsicher und können sich nicht entscheiden.
Fachanwalt für Erbrecht Bernhard Klinger

WohlSorge-Beratung nimmt Unsicherheit

In der WohlSorge Beratung nehmen wir den Menschen mit seinen am Anfang meist recht wagen Vorstellungen in den Mittelpunkt. Durch ein strukturiertes, methodisches Vorgehen helfen wir dabei die Ziele zu:

– qualifizieren
– quantifizieren
– p
riorisieren

Sind die Felder der eigenen Absicherung, der Absicherung von nahen Angehörigen gelöst, fällt es erfahrungsgemäß auch einfacher sich mit der Frage der Vermögensübergabe im Erlebens- und Todesfall auseinander zu setzen.

Menschen, die eine WohlSorge Beratung genossen haben, gehen das Thema Testamentserrichtung offensiv und sicher an. Voraussetzung ist eine abgestimmte Vorgehensweise zwischen WohlSorge Berater – Rechtsanwälten – Notaren und Steuerberatern.

Eine durchschnittliche Erbschaft beträgt 305.000 €
In Deutschland werden jährlich 200 bis 300 Milliarden Euro vererbt.
Die Anzahl der Durchschnittlichen Erben pro Erbfall hat sich in den letzten 16 Jahren von 2,9 auf 2,1 Erben reduziert
(Deutsches Institut für Altersvorsorge)

Warum werden Estate Planner – Generationenberater nicht genannt?

Im Artikel werden vier Berufsgruppen genannt, die mit der Abwicklung von Erbfällen konfrontiert sind:

– die Therapeuten
– der Nachlasspfleger
– der Anwalt
– der Makler

Warum werden Estate Planner – Generationenberater nicht genannt? Liegt der Grund in einer schlechten Recherche der Redakteure oder daran, dass wir mit diesem Thema nicht in Verbindung gebracht werden?

Planung und Gestaltung endet nicht mit dem Erbfall.

Was häufig völlig außer Acht gelassen wird, die Planung und Gestaltung endet nicht mit dem Erbfall. Auf der Grundlage des vorhandenen Nachlassvermögens und der anzuwendenden erbrechtlichen Regelung ergeben sich in vielen Fällen unterschiedlichste Varianten für die Abwicklung des Nachlasses.

Mit der Erstellung des Nachlassverzeichnisses sind die meisten Erben maßlos überfordert.

Ist kein Testamentsvollstrecker bestellt oder keine Nachlasspflegschaft angeordnet, sind die die meisten Erben maßlos überfordert, wenn es um die Erstellung des Nachlassverzeichnisses geht und Formulare vom Nachlassgericht auszufüllen sind. Unkenntnis gepaart mit Nachlässigkeit von einzelnen Erben ist dann nicht selten auch der Anlass für folgende Erbstreitigkeiten.

Die Abwicklung eines Erbfalls bei uns im Haus gleicht eher einem Insolvenzverfahren als einer kundenorientierten Unterstützung für die Erben:
Zitat eines Bankvorstandes

Finanzdienstleister können wertvolle Unterstützung leisten.

Finanzdienstleister können durch ein abgestimmtes Serviceangebot die Erben dabei unterstützen, Transparenz zu schaffen. Transparenz ist in vielen Fällen auch die Grundlage, das Konfliktpotenzial zu minimieren. Dazu bedarf es allerdings eines Umdenkens und eines vernetzten Handelns.

WohlSorge macht Ihr Estate Planning – Generationenberatung erfolgreicher

 

Ruhestandsplanung

 

Ruhestandsplanung – ein neues Geschäftsfeld?

Die Zielgruppe 50plus oder wie man diese auch immer beschreiben möchte, ist seit Jahren im Fokus der Finanzdienstleistungsbranche. Seit einiger Zeit sind verstärkte Aktivitäten im Bereich der Ruhestandsplanung zu verzeichnen. Einige Ausbildungsinstitute haben eigene Qualifizierungsprogramme für Ruhestandsplaner aufgelegt.

Was unterscheidet Ruhestandsplanung von der klassischen Vorsorgeberatung?

Die Ruhestandsplanung richtet sich an die Alterszielgruppe, die sich im Übergang vom aktiven Berufsleben in den Ruhestand befindet, also an die Zielgruppe 50plus. So auch der Titel eines bei SpringerGabler erschienenen Buches „Ruhestandsplanung – neuer Beratungsansatz für die Zielgruppe 50plus“.

Ruhestandsplanung geht dabei bewusst auf die langfristige Einkommenssicherung durch strukturierten Vermögensverzehr ein. Somit knüpft letztendlich die Ruhestandsplanung an die Vorsorgeberatung an bzw. justiert diese nach. Das im Rahmen der Vorsorge aufgebaute Versorgungskapital wird für die Ruhestandsphase so strukturiert, dass laufend ausreichend Liquidität vorhanden ist.

Geht Ruhestandsplanung ohne Berücksichtigung des Nachfolgeaspektes?

Praxisbeispiel:

Nachfolgend das Praxisbeispiel aus dem Buch „Ruhestandsplanung – neuer Beratungsansatz für die Zielgruppe 50plus – erschienen bei SpringerGabler.

Die Kunden, in diesem Fall das Ehepaar Maier. Frau Maier ist 55 Jahre alt und in Teilzeit als Rechtsanwältin tätig. Herr Maier ist 62 Jahre alt und steht kurz vor dem Ruhestand. Das Ehepaar hat zwei Kinder, welche beide studieren. Im ersten Schritt ermittelt der Berater die Ziele und Wünsche der Kunden hinsichtlich Kernthemen der finanziellen Ruhestandsplanung.

Das Thema Vererben hat die Familie Maier noch nicht eindeutig für sich geklärt. Es ist noch nicht entschieden, welcher Teil des Vermögens wann vererbt werden soll. Fest steht hingegen, dass die Lebensqualität im Alter nicht durch das Vererben/Verschenken von Vermögensteilen sinken soll.

 Frage:

Handle ich als Berater verantwortungslos, wenn ich bei den geschilderten Gegebenheiten:

„Die Lebensqualität soll durch Vererben/Verschenken von Vermögensteilen nicht sinken“

den Aspekt Vermögensnachfolge nicht berücksichtige?


Antwort:

Ganz egal, was bisher geregelt ist, der Erbfall eines Ehepartners wird massive Auswirkung auf die Vermögens- und Liquiditätssituation des Überlebenden haben. Eine gute Vorsorgeberatung und Ruhestandsplanung muss die finanziellen Auswirkungen der Vermögensnachfolge berücksichtigen.

Die wesentlichen finanziellen Auswirkungen des Erbfalls:

– Vermögensabfluss an Miterben
Liquiditätsbelastungen aus Erbfall (Pflichtteile, Erbschaftsteuer,..)
– Reduzierung der Einnahmen
– Wegfall von Erwerbseinkommen
– Wegfall von Vermögenseinkommen durch Erbfall
– Kürzung der Hinterbliebenenrente
– Verlust der Kreditwürdigkeit

Fazit:

Es ist begrüßenswert, dass die Zielgruppe 50+ in den Fokus der Beratung rückt. Aber braucht diese Zielgruppe nicht eine umfassende Beratung, die alle Aspekte der Gestaltung der letzten Lebensabschnitte, aufeinander abgestimmt, berücksichtigt – genau das kann WohlSorge Beratung. leisten.

Zielsetzung der WohlSorge Beratung:

Ziel der WohlSorge Beratung ist eine finanziell und rechtlich abgestimmte Vorsorge für den Erlebens- und Todesfall auf der Grundlage der Kunden/Mandantenvorstellungen.

Die Erarbeitung der Grundlagen der Beratung und das Analyseergebnis der Ist-Situation sind die Basis für rechtliche und steuerliche Gestaltungen, welche durch Notare, Rechtsanwälte und Steuerberater umgesetzt werden.

Inhalte der WohlSorge Beratung (Grundpaket):

  • Erarbeitungen der Grundlagen für die Beratung:
    • Vorstellungen des Kunden
    • Finanzielle Rahmenbedingungen (Vermögen und Liquidität)
    • Bisherige Regelungen
  • Analyse der aktuellen Situation (Status Quo):
    • Erstellung eines Versorgungsstatus Leben
      • Status Quo
      • Rentenphase
      • Pflegefall
    • Erstellung eines Versorgungsstatus Todesfall:
      • Finanzielle Auswirkungen (Liquiditätsbelastungen) des Erbfalls auf der Basis vorhandener Regelungen
      • Finanzielle Auswirkungen des Erbfalls auf die Hinterbliebenenabsicherung
  • Abgleich mit Vorstellungen des Kunden und Besprechung möglicher Handlungsalternativen

Braucht Ihr Estate Planning/Generationenberatung Input?

 

Das Blitzlicht zum Wochenbeginn:

Estate Planning/Generationen-Beratung soll Kundenbindung schaffen, Vertrauen für die Zukunft festschreiben und neue Ertragspotentiale heben.

Die Praxis zeigt, dass viele Finanzdienstleister nach einer anfänglichen Euphorie enttäuscht über die tatsächlichen Ergebnisse dieses Geschäftsfeldes sind.

5 Alarmzeichen

Braucht Ihr Estate Planning/Generationenberatung Input?

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Alarmzeichen 1 – Zeitaufwand:

Die Zeit, die Berater benötigen, um ein Beratungsmandat zu beenden liegt bei weit über 15 Stunden. Es wird viel Zeit gebraucht, um den jeweiligen Fall mit oder ohne Software zu bearbeiten.

Rückfragen beim Kunden, fachliche Unsicherheiten und mangelnde Klarheit des Auftrags verlängern die Bearbeitung.

 

Alarmzeichen 2 Inhalte unklar:

Der Beratungsumfang und -auftrag wird zu Beginn des Mandates nicht klar umrissen. Es kommt immer wieder zu Diskussionen über die Inhalte und falsche Erwartungshaltungen der Kunden in Bezug auf das Beratungsergebnis. Die Beratung ist nicht durch eine entsprechende Vermögensschadenhaftpflicht untermauert, die wiederum Transparenz der Tätigkeit erfordern würde. Ein Teufelskreislauf!

 

Alarmzeichen 3  – Zielgruppe unklar:

Es geht um die Fragestellung, wie kommen die richtigen Kunden zum Spezialisten Estate Planner/Generationenberater. Häufig werden die vermeintlich „schwierigen“Kunden oder Kunden, die nicht der anvisierten Zielgruppe entsprechen, weitergeleitet. Ist die Zielgruppe nicht klar definiert, helfen auch keine Ziele, die auf eine rein zahlenmäßige Weiterleitung von Kunden fokussieren. Dann ist zwar der Berater mit Kunden versorgt, kann aber nicht effizient seiner Tätigkeit nachgehen.

 

Alarmzeichen 4 – fehlende Dokumentation:

Gespräche im Geschäftsfeld Estate Planning/Generationberatung sorgen dafür, dass viele Informationen und wichtige Details zu Kunden und deren Planungen transparent werden. Es ist kritisch, wenn solche Inhalte nicht dokumentiert werden. Von einem Arzt erwartet man dies in großer Selbstverständlichkeit bei jedem Besuch und wie ist es bei einer Finanzbegleitung fürs Leben…

 

Alarmzeichen 5 – Keine sichtbaren Erträge 

Wenn sich das Ergebnis einer Beratung darin zeigt, dass der Kunde im Anschluss zum Rechtsanwalt/Notar geht und dann dort die Umsetzung der Vorsorge in rein rechtlichen Instrumenten erfolgt, geht der Berater leer aus. Die Beratung bleibt auf einer Tippgeber-Funktion hängen. Kann das ein Geschäftsfeld für die Finanzdienstleistungsbranche sein? Wie hilft das den Kunden?

 

Blitzlicht-Fazit:

Estate Planning/Generationenberatung kann viel mehr und sollte es auch zeigen. Freuen Sie sich auf diese Woche und unsere neuen Wege in der WohlSorge-Beratung – Vorsorge & Menschen im Mittelpunkt.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

 

 

 

 

WohlSorge schafft Transparenz

Schwieriges Erbe – Die große Unbekannte!

so der Titel eines Artikels vom 18.08. in der Süddeutschen Zeitung,

Der Artikel beschreibt, dass viele Witwen sich zu Lebzeiten ihres Mannes nie mit größeren Geldbeträgen befasst haben. Die Ehemänner haben die Geldanlagen und Finanzgeschäfte alleine erledigt.

Vor allem Frauen über 70 überblicken die eigene finanzielle Situation oftmals eher schlecht.

Estate Planning – Generationenberatung kann helfen:

Die Zielsetzung der WohlSorge Beratung (Estate Planning / Generationenberatung) besteht vor allem auch darin, eine altersgerechte und übergabefähige Vermögensstruktur und Transparenz für die Hinterbliebenen zu schaffen.

Die Zielgruppen:

Im Blogbeitrag „Zielgruppe 55 plus und wofür steht das „plus“? wurde bereits die Unterteilung der Zielgruppen für Estate Planning / Generationenberatung thematisiert.

Estate Planner/Generationenberater berichten häufig darüber, dass Sie mit Kunden älter 75 Jahre zu tun haben, die Geschäftspotenziale in dieser Altersgruppe beschränkt sind und somit der wirtschaftliche Erfolg ausbleibt.

WohlSorge schafft Transparenz

Der Lösungsansatz:

Spreche ich bei einer WohlSorge-Beratung über das Innenverhältnis der Vollmacht und die Vermögenssorge, höre ich in vielen Fällen von den Ehepartnern (meist die Ehefrauen) da kenne ich mich nicht damit aus, wenn mein Partner (meist Mann) nicht mehr kann, dann will und kann ich das nicht mehr in der Form. Eine Steilvorlage für den Berater.

Der Ansatzpunkt: Transparenz schaffen, alters- und übergabefähige Vermögensstrukturen schaffen, den Partner peu à peu einbinden und mitnehmen.

Dies bedingt, dem Mandanten die Versorgungssituation für:

  • die Rentenphase,
  • den Pflegefall
  • die Hinterbliebenenabsicherung unter Berücksichtigung der finanziellen Auswirkungen des Erbfalls

aufzuzeigen.

Somit steht auch für jede der Phasen die Vermögensstruktur und der Liquiditätsstatus zur Verfügung… die Grundlage, um sachgerechte Entscheidungen zu treffen.

Stehen altersbedingt bestimmte Vorsorgeprodukte nicht mehr zur Verfügung, sind etwaige Versorgungslücken durch das eigene Vermögen und Vermögensverzehr zu decken. Trifft der Mandant die Entscheidung nicht selbst, muss sichergestellt werden, dass etwaige Vertreter (Bevollmächtigte, Betreuer) im Rahmen eines detaillierten Innenverhältnisses sachgerechte Entscheidungen im Sinne des Vollmachtgebers treffen.

Fazit:
WohlSorge Beratung schafft „Transparentes Erbe“ und das gute Gefühl an alles gedacht zu haben.