Bis der Tod das Gespräch verhindert

Bis das der Tod das Gespräch verhindert – Tabuthema Erbe:

So die Überschrift des heutigen Artikels in der Süddeutschen Zeitung (Folge 19 der SZ Serie)

Die Hälfte der Klienten kommt erst, wenn der Erbfall schon eingetreten ist. Dabei wäre es für alle Beteiligten anders einfacher. Menschen meiden das Thema Testamentserrichtung. Menschen sind unsicher und können sich nicht entscheiden.
Fachanwalt für Erbrecht Bernhard Klinger

WohlSorge-Beratung nimmt Unsicherheit

In der WohlSorge Beratung nehmen wir den Menschen mit seinen am Anfang meist recht wagen Vorstellungen in den Mittelpunkt. Durch ein strukturiertes, methodisches Vorgehen helfen wir dabei die Ziele zu:

– qualifizieren
– quantifizieren
– p
riorisieren

Sind die Felder der eigenen Absicherung, der Absicherung von nahen Angehörigen gelöst, fällt es erfahrungsgemäß auch einfacher sich mit der Frage der Vermögensübergabe im Erlebens- und Todesfall auseinander zu setzen.

Menschen, die eine WohlSorge Beratung genossen haben, gehen das Thema Testamentserrichtung offensiv und sicher an. Voraussetzung ist eine abgestimmte Vorgehensweise zwischen WohlSorge Berater – Rechtsanwälten – Notaren und Steuerberatern.

Eine durchschnittliche Erbschaft beträgt 305.000 €
In Deutschland werden jährlich 200 bis 300 Milliarden Euro vererbt.
Die Anzahl der Durchschnittlichen Erben pro Erbfall hat sich in den letzten 16 Jahren von 2,9 auf 2,1 Erben reduziert
(Deutsches Institut für Altersvorsorge)

Warum werden Estate Planner – Generationenberater nicht genannt?

Im Artikel werden vier Berufsgruppen genannt, die mit der Abwicklung von Erbfällen konfrontiert sind:

– die Therapeuten
– der Nachlasspfleger
– der Anwalt
– der Makler

Warum werden Estate Planner – Generationenberater nicht genannt? Liegt der Grund in einer schlechten Recherche der Redakteure oder daran, dass wir mit diesem Thema nicht in Verbindung gebracht werden?

Planung und Gestaltung endet nicht mit dem Erbfall.

Was häufig völlig außer Acht gelassen wird, die Planung und Gestaltung endet nicht mit dem Erbfall. Auf der Grundlage des vorhandenen Nachlassvermögens und der anzuwendenden erbrechtlichen Regelung ergeben sich in vielen Fällen unterschiedlichste Varianten für die Abwicklung des Nachlasses.

Mit der Erstellung des Nachlassverzeichnisses sind die meisten Erben maßlos überfordert.

Ist kein Testamentsvollstrecker bestellt oder keine Nachlasspflegschaft angeordnet, sind die die meisten Erben maßlos überfordert, wenn es um die Erstellung des Nachlassverzeichnisses geht und Formulare vom Nachlassgericht auszufüllen sind. Unkenntnis gepaart mit Nachlässigkeit von einzelnen Erben ist dann nicht selten auch der Anlass für folgende Erbstreitigkeiten.

Die Abwicklung eines Erbfalls bei uns im Haus gleicht eher einem Insolvenzverfahren als einer kundenorientierten Unterstützung für die Erben:
Zitat eines Bankvorstandes

Finanzdienstleister können wertvolle Unterstützung leisten.

Finanzdienstleister können durch ein abgestimmtes Serviceangebot die Erben dabei unterstützen, Transparenz zu schaffen. Transparenz ist in vielen Fällen auch die Grundlage, das Konfliktpotenzial zu minimieren. Dazu bedarf es allerdings eines Umdenkens und eines vernetzten Handelns.

WohlSorge macht Ihr Estate Planning – Generationenberatung erfolgreicher

 

Ruhestandsplanung

 

Ruhestandsplanung – ein neues Geschäftsfeld?

Die Zielgruppe 50plus oder wie man diese auch immer beschreiben möchte, ist seit Jahren im Fokus der Finanzdienstleistungsbranche. Seit einiger Zeit sind verstärkte Aktivitäten im Bereich der Ruhestandsplanung zu verzeichnen. Einige Ausbildungsinstitute haben eigene Qualifizierungsprogramme für Ruhestandsplaner aufgelegt.

Was unterscheidet Ruhestandsplanung von der klassischen Vorsorgeberatung?

Die Ruhestandsplanung richtet sich an die Alterszielgruppe, die sich im Übergang vom aktiven Berufsleben in den Ruhestand befindet, also an die Zielgruppe 50plus. So auch der Titel eines bei SpringerGabler erschienenen Buches „Ruhestandsplanung – neuer Beratungsansatz für die Zielgruppe 50plus“.

Ruhestandsplanung geht dabei bewusst auf die langfristige Einkommenssicherung durch strukturierten Vermögensverzehr ein. Somit knüpft letztendlich die Ruhestandsplanung an die Vorsorgeberatung an bzw. justiert diese nach. Das im Rahmen der Vorsorge aufgebaute Versorgungskapital wird für die Ruhestandsphase so strukturiert, dass laufend ausreichend Liquidität vorhanden ist.

Geht Ruhestandsplanung ohne Berücksichtigung des Nachfolgeaspektes?

Praxisbeispiel:

Nachfolgend das Praxisbeispiel aus dem Buch „Ruhestandsplanung – neuer Beratungsansatz für die Zielgruppe 50plus – erschienen bei SpringerGabler.

Die Kunden, in diesem Fall das Ehepaar Maier. Frau Maier ist 55 Jahre alt und in Teilzeit als Rechtsanwältin tätig. Herr Maier ist 62 Jahre alt und steht kurz vor dem Ruhestand. Das Ehepaar hat zwei Kinder, welche beide studieren. Im ersten Schritt ermittelt der Berater die Ziele und Wünsche der Kunden hinsichtlich Kernthemen der finanziellen Ruhestandsplanung.

Das Thema Vererben hat die Familie Maier noch nicht eindeutig für sich geklärt. Es ist noch nicht entschieden, welcher Teil des Vermögens wann vererbt werden soll. Fest steht hingegen, dass die Lebensqualität im Alter nicht durch das Vererben/Verschenken von Vermögensteilen sinken soll.

 Frage:

Handle ich als Berater verantwortungslos, wenn ich bei den geschilderten Gegebenheiten:

„Die Lebensqualität soll durch Vererben/Verschenken von Vermögensteilen nicht sinken“

den Aspekt Vermögensnachfolge nicht berücksichtige?


Antwort:

Ganz egal, was bisher geregelt ist, der Erbfall eines Ehepartners wird massive Auswirkung auf die Vermögens- und Liquiditätssituation des Überlebenden haben. Eine gute Vorsorgeberatung und Ruhestandsplanung muss die finanziellen Auswirkungen der Vermögensnachfolge berücksichtigen.

Die wesentlichen finanziellen Auswirkungen des Erbfalls:

– Vermögensabfluss an Miterben
Liquiditätsbelastungen aus Erbfall (Pflichtteile, Erbschaftsteuer,..)
– Reduzierung der Einnahmen
– Wegfall von Erwerbseinkommen
– Wegfall von Vermögenseinkommen durch Erbfall
– Kürzung der Hinterbliebenenrente
– Verlust der Kreditwürdigkeit

Fazit:

Es ist begrüßenswert, dass die Zielgruppe 50+ in den Fokus der Beratung rückt. Aber braucht diese Zielgruppe nicht eine umfassende Beratung, die alle Aspekte der Gestaltung der letzten Lebensabschnitte, aufeinander abgestimmt, berücksichtigt – genau das kann WohlSorge Beratung. leisten.

Zielsetzung der WohlSorge Beratung:

Ziel der WohlSorge Beratung ist eine finanziell und rechtlich abgestimmte Vorsorge für den Erlebens- und Todesfall auf der Grundlage der Kunden/Mandantenvorstellungen.

Die Erarbeitung der Grundlagen der Beratung und das Analyseergebnis der Ist-Situation sind die Basis für rechtliche und steuerliche Gestaltungen, welche durch Notare, Rechtsanwälte und Steuerberater umgesetzt werden.

Inhalte der WohlSorge Beratung (Grundpaket):

  • Erarbeitungen der Grundlagen für die Beratung:
    • Vorstellungen des Kunden
    • Finanzielle Rahmenbedingungen (Vermögen und Liquidität)
    • Bisherige Regelungen
  • Analyse der aktuellen Situation (Status Quo):
    • Erstellung eines Versorgungsstatus Leben
      • Status Quo
      • Rentenphase
      • Pflegefall
    • Erstellung eines Versorgungsstatus Todesfall:
      • Finanzielle Auswirkungen (Liquiditätsbelastungen) des Erbfalls auf der Basis vorhandener Regelungen
      • Finanzielle Auswirkungen des Erbfalls auf die Hinterbliebenenabsicherung
  • Abgleich mit Vorstellungen des Kunden und Besprechung möglicher Handlungsalternativen

Braucht Ihr Estate Planning/Generationenberatung Input?

 

Das Blitzlicht zum Wochenbeginn:

Estate Planning/Generationen-Beratung soll Kundenbindung schaffen, Vertrauen für die Zukunft festschreiben und neue Ertragspotentiale heben.

Die Praxis zeigt, dass viele Finanzdienstleister nach einer anfänglichen Euphorie enttäuscht über die tatsächlichen Ergebnisse dieses Geschäftsfeldes sind.

5 Alarmzeichen

Braucht Ihr Estate Planning/Generationenberatung Input?

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Alarmzeichen 1 – Zeitaufwand:

Die Zeit, die Berater benötigen, um ein Beratungsmandat zu beenden liegt bei weit über 15 Stunden. Es wird viel Zeit gebraucht, um den jeweiligen Fall mit oder ohne Software zu bearbeiten.

Rückfragen beim Kunden, fachliche Unsicherheiten und mangelnde Klarheit des Auftrags verlängern die Bearbeitung.

 

Alarmzeichen 2 Inhalte unklar:

Der Beratungsumfang und -auftrag wird zu Beginn des Mandates nicht klar umrissen. Es kommt immer wieder zu Diskussionen über die Inhalte und falsche Erwartungshaltungen der Kunden in Bezug auf das Beratungsergebnis. Die Beratung ist nicht durch eine entsprechende Vermögensschadenhaftpflicht untermauert, die wiederum Transparenz der Tätigkeit erfordern würde. Ein Teufelskreislauf!

 

Alarmzeichen 3  – Zielgruppe unklar:

Es geht um die Fragestellung, wie kommen die richtigen Kunden zum Spezialisten Estate Planner/Generationenberater. Häufig werden die vermeintlich „schwierigen“Kunden oder Kunden, die nicht der anvisierten Zielgruppe entsprechen, weitergeleitet. Ist die Zielgruppe nicht klar definiert, helfen auch keine Ziele, die auf eine rein zahlenmäßige Weiterleitung von Kunden fokussieren. Dann ist zwar der Berater mit Kunden versorgt, kann aber nicht effizient seiner Tätigkeit nachgehen.

 

Alarmzeichen 4 – fehlende Dokumentation:

Gespräche im Geschäftsfeld Estate Planning/Generationberatung sorgen dafür, dass viele Informationen und wichtige Details zu Kunden und deren Planungen transparent werden. Es ist kritisch, wenn solche Inhalte nicht dokumentiert werden. Von einem Arzt erwartet man dies in großer Selbstverständlichkeit bei jedem Besuch und wie ist es bei einer Finanzbegleitung fürs Leben…

 

Alarmzeichen 5 – Keine sichtbaren Erträge 

Wenn sich das Ergebnis einer Beratung darin zeigt, dass der Kunde im Anschluss zum Rechtsanwalt/Notar geht und dann dort die Umsetzung der Vorsorge in rein rechtlichen Instrumenten erfolgt, geht der Berater leer aus. Die Beratung bleibt auf einer Tippgeber-Funktion hängen. Kann das ein Geschäftsfeld für die Finanzdienstleistungsbranche sein? Wie hilft das den Kunden?

 

Blitzlicht-Fazit:

Estate Planning/Generationenberatung kann viel mehr und sollte es auch zeigen. Freuen Sie sich auf diese Woche und unsere neuen Wege in der WohlSorge-Beratung – Vorsorge & Menschen im Mittelpunkt.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

 

 

 

 

WohlSorge schafft Transparenz

Schwieriges Erbe – Die große Unbekannte!

so der Titel eines Artikels vom 18.08. in der Süddeutschen Zeitung,

Der Artikel beschreibt, dass viele Witwen sich zu Lebzeiten ihres Mannes nie mit größeren Geldbeträgen befasst haben. Die Ehemänner haben die Geldanlagen und Finanzgeschäfte alleine erledigt.

Vor allem Frauen über 70 überblicken die eigene finanzielle Situation oftmals eher schlecht.

Estate Planning – Generationenberatung kann helfen:

Die Zielsetzung der WohlSorge Beratung (Estate Planning / Generationenberatung) besteht vor allem auch darin, eine altersgerechte und übergabefähige Vermögensstruktur und Transparenz für die Hinterbliebenen zu schaffen.

Die Zielgruppen:

Im Blogbeitrag „Zielgruppe 55 plus und wofür steht das „plus“? wurde bereits die Unterteilung der Zielgruppen für Estate Planning / Generationenberatung thematisiert.

Estate Planner/Generationenberater berichten häufig darüber, dass Sie mit Kunden älter 75 Jahre zu tun haben, die Geschäftspotenziale in dieser Altersgruppe beschränkt sind und somit der wirtschaftliche Erfolg ausbleibt.

WohlSorge schafft Transparenz

Der Lösungsansatz:

Spreche ich bei einer WohlSorge-Beratung über das Innenverhältnis der Vollmacht und die Vermögenssorge, höre ich in vielen Fällen von den Ehepartnern (meist die Ehefrauen) da kenne ich mich nicht damit aus, wenn mein Partner (meist Mann) nicht mehr kann, dann will und kann ich das nicht mehr in der Form. Eine Steilvorlage für den Berater.

Der Ansatzpunkt: Transparenz schaffen, alters- und übergabefähige Vermögensstrukturen schaffen, den Partner peu à peu einbinden und mitnehmen.

Dies bedingt, dem Mandanten die Versorgungssituation für:

  • die Rentenphase,
  • den Pflegefall
  • die Hinterbliebenenabsicherung unter Berücksichtigung der finanziellen Auswirkungen des Erbfalls

aufzuzeigen.

Somit steht auch für jede der Phasen die Vermögensstruktur und der Liquiditätsstatus zur Verfügung… die Grundlage, um sachgerechte Entscheidungen zu treffen.

Stehen altersbedingt bestimmte Vorsorgeprodukte nicht mehr zur Verfügung, sind etwaige Versorgungslücken durch das eigene Vermögen und Vermögensverzehr zu decken. Trifft der Mandant die Entscheidung nicht selbst, muss sichergestellt werden, dass etwaige Vertreter (Bevollmächtigte, Betreuer) im Rahmen eines detaillierten Innenverhältnisses sachgerechte Entscheidungen im Sinne des Vollmachtgebers treffen.

Fazit:
WohlSorge Beratung schafft „Transparentes Erbe“ und das gute Gefühl an alles gedacht zu haben.

Zielgruppe 55 plus und wofür steht das „plus“?

Wie alles begann?

Im Vorfeld dieses Artikels haben wir eine interne Diskussion geführt, ob ich überhaupt schon in der Lage bin, diesen Beitrag zu verfassen. Ich gehöre gerade mal zur Zielgruppe 50 plus und jetzt soll ich mich zur nächsten Zielgruppe schon äußern?

Mein Argument, dass ich Angst habe vor dem, was auf mich zukommt in wenigen Jahren verbunden mit der Chance, vielleicht Dinge zu ändern, hat überzeugt. Stand heute möchte ich später nicht als Zielgruppe 55 plus behandelt werden…

Zielgruppe 55 plus

Zur Veranschaulichung ein paar anonymisierte Beispiele aus der Branche:

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Als aktiver Mensch in der Zielgruppe werden mir viele Dinge auf den Leib geschrieben, die in den nächsten Jahren für mich sehr wichtig sein werden:

  • Erben und vererben
  • Bargeld-Lieferservice
  • Ruhestand vorbereiten
  • Verreisen
  • Enkelkinder versorgen
  • gut versichert sein
  • Geldvermögen ausbauen

Und meine Immobilie wird mir auch Probleme bereiten…..

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Es gibt also viele Dinge zu tun, wenn ich entspannt in die nächste Lebensphase eintreten möchte.

Und wofür steht das plus…..?

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Es macht mir Sorgen, dass ich offenkundig in die gleiche Zielgruppe wie meine Eltern und Schwiegereltern gehöre, die jeweils deutlich das 70. bzw. 80. Lebensjahr überschritten haben. Mir kommen Zweifel, ob meine Interessen nicht vielleicht doch etwas anders gelagert sein könnten?

Noch ärger ist es bei meiner Freundin, die mit 56 Jahren schon zur Zielgruppe gehört. Ihre Mutter ist 78 Jahre alt und ihre Oma hat in diesem Jahr den 100. Geburtstag gefeiert. Auch sie hat berechtigte Ängste, ob die Belange aller Beteiligten hinreichend in den vorhandenen 55plus Konzepten Berücksichtigung finden.

Vielleicht könnte man vereinfachend die Zielgruppe 18plus einführen, dann sind alle in der Familie berücksichtigt und niemand kann bei der Beratung vergessen werden.

Positionierung im Estate Planning:

Sehen Sie mir den leicht ironischen Einstieg in das Thema nach. Es ist uns wichtig, dass die Motive und Zielsetzungen von Menschen über 55 in den Blick genommen werden.

Alle genannten Angebote und wirtschaftlichen Lösungen machen Sinn, wenn Sie dem konkreten Bedarf von Menschen entsprechen.

Menschen mit einem Lebensalter von um die 55 sind gerade deshalb für Estate Planning von Interesse, weil sie sich in einer Sandwich-Position befinden. Häufig sind Kinder vorhanden und sie müssen noch für einige Zeit die Versorgung und Ausbildung der Kinder gewährleisten. Oftmals leben die Eltern noch und auf dieser Ebene müssen sich die Menschen mit Einschränkungen bis zum Pflegebedarf auseinandersetzen. Die absolut ideale Zielgruppe für ein Estate Planning, das auch die ganze Familie mit in den Blick nimmt.

Für Menschen, die bereits ein höheres Lebensalter erreicht haben, ergeben sich ganz andere, wichtige Beratungsansätze. Der Fokus liegt dann auf unterstützenden und begleitenden Konzepten, die von der Finanzdienstleistungsbranche in idealer Weise erbracht werden können.

Es lohnt sich Zeit und Gedanken auf eine differenzierte Zielgruppenstrategie zu verwenden und so wird sich die Zielgruppe 55 plus in mindestens drei Zielgruppen mit unterschiedlichen Motiven und Chancen für den Beratungsansatz aufteilen lassen.

Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit Zielgruppenkonzepten und deren Auswirkungen auf den Angebots-Mix im Estate Planning.

Sprechen Sie mit uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stifter allein zu Haus – Gedanken zur Stifter-Versorgung

 

Stiftungsberatung bei Banken :

Viele Banken haben das Thema Stiftungsberatung als Geschäftsfeld implementiert.

Die Erwartungshaltung bzw. der Mehrwert für die jeweiligen Institute liegt in folgenden Aspekten:

  • Zielgruppe sind die vermögenden Privatkunden, die erfahrungsgemäß das Thema Vermögensübergang in Betracht ziehen
  • Die Stiftung als Erbin soll den Kapitalabfluss vom jeweiligen Institut im Erbfall verhindern und somit Vertrauen/Bindung für die Zukunft festschreiben
  • Die Akquise bereits bestehender Stiftungen ermöglicht Neugeschäft
  • Die Orientierung am Gemeinwohl und die Nachhaltigkeit einer Stiftung strahlen positiv auf das Image der Bank ab

Für einen Anbieter stellen sich die gleichen Fragestellungen in Bezug auf die Kontaktaufnahme zu designierten Stiftern wie in der Testamentsvollstreckung. Ich verweise hier auf den Artikel in unserem WohlSorge-Blog: (http://wohlsorge.de/nachlass-service-bei-banken)

Stifter allein zu Haus:

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Auffallend in den Angeboten am Markt ist, dass der Stifter als zentraler Punkt im Geschehen meist außen vor bleibt.

Ein anonymisiertes Praxisbeispiel:

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Das Angebot dreht und wendet sich um die Belange der Stiftung. Von der Konzeption bis zur Verwaltung und dem Vermögensmanagement ist alles inkludiert.

Gedanken zur Stifterversorgung:

Die Aufgabenstellung einer Stiftungsberaters ist in unserer Sichtweise untrennbar verbunden mit der eines Estate Planners.

Zu Beginn des Prozesses einer Stiftungsberatung muss eine umfassende Beleuchtung der Motivlage und der Zielsetzung der Kunden erfolgen. Dabei ist neben der Stiftungswilligkeit insbesondere der Aspekt der Stiftungsfähigkeit intensiv zu beleuchten.

Die Stiftungsfähigkeit lässt sich nicht nach einer einfachen Formel von viel Vermögen = stiftungsfähig beantworten. Es stellen sich vielfältige Fragen hinsichtlich des Stiftungsgeschäftes und somit des Beginns der Stiftung.

Bei einer Stiftung auf den Todesfall ist die Versorgung des Stifters zu Lebzeiten von ebenso großer Bedeutung wie bei einer zu Lebzeiten beginnenden Stiftung.

Immer geht es um Menschen und ihre Lebensphasen und immer geht es um Selbstbestimmung und Gewährleistung von Handlungsfähigkeit über Vertretungsregelungen.

Es ist bedauerlich, dass dabei neben der fehlenden WohlSorge für den Stifter zu Lebzeiten auch die Chance von erheblichen Geschäftspotentialen, die sich durch die Kombination von wirtschaftlichen und rechtlichen Instrumenten ergeben, nicht genutzt werden.

GeNe GmbH bietet seit vielen Jahren die Aufqualifizierung von Stiftungsberatern rund um das Feld der Lebensphasenliquidität als Fortbildung für Spezialisten in diesem Bereich an.

Vielleicht auch etwas für Sie?

Das Internet als Wissensdatenbank für Estate Planner?

Richtige fachliche Auskünfte sind wertvoll, doch wer ist bereit dafür Geld auszugeben? Nach erfolgreicher Weiterbildung im Bereich von Estate Planning wird versucht, Fragen über das Internet beantwortet zu bekommen. Doch wer hat hier die Qualitätskontrolle übernommen? Selbst vermeintliche Fachseiten und PDF-Dateien enthalten z.T. haarsträubende Aussagen, wie die nachfolgenden Beispiele aufzeigen:

Beispiel 1:

„Vater A schenkt seinem Sohn B vor seinem Tod 400.000 €. Sofern A nach 5 Jahren verstirbt, gilt ein Abschmelzmodell mit der Folge, dass B bei einer Erbschaft in Form von Bar- oder Wertpapiervermögen in Höhe von 200.000 € keine Erbschaftsteuer bezahlen muss.“

Die Richtige Lösung:

Hier wurde mal wieder Zivilrecht und Steuerrecht miteinander verwechselt. Gem. § 14 ErbStG werden alle Erwerbe innerhalb der letzten 10 Jahre zusammengerechnet. Der persönliche Freibetrag des Sohnes ist verbraucht, so dass auf den Erwerb von Todes wegen Erbschaftsteuer anfällt.

Beispiel 2:

„Vater A schenkt sein Einzelunternehmen mit negativem Kapitalkonto seinem Sohn B. Es handelt sich um einen entgeltlichen Vorgang. Der Vorgang ist nicht nach § 6 Abs. 3 EStG durchzuführen. Der Vater A erzielt einen Veräußerungsgewinn.“

Die Richtige Lösung:

Der Schock im Seniorenheim bleibt grundsätzlich aus. Eine unentgeltliche Übertragung i.S.d. § 6 Abs. 3 EStG kann und wird i.d.R. auch bei der Übernahme eines negativen Kapitalkontos durch Angehörige vorliegen (wenn entsprechende stille Reserven oder Gewinnchancen vorhanden sind, vgl. BFH v. 10.3.1998, VIII R 76/96). Sofern die Übertragung aber – anders als hier – teilentgeltlich ist, erhöht sich durch die Übernahme des negativen Kapitalkontos der Veräußerungsgewinn.

Zusammenfassung:

Die richtigen Lösungen sind wichtig für die statische (Beispiel 1) und dynamische (Beispiel 2) Liquiditätsplanung. Für die statische und dynamische Liquiditätsplanung ist eine professionelle Beratungssoftware erforderlich – unser F.I.N.E.S.S!

Fundiertes Fachwissen passiv im Netzwerk eingesetzt und transformiert in wirtschaftliche Auswirkungen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Das Gene Institut steht Ihnen auf Honorarbasis gerne für die Beantwortung von allgemeinen fachlichen Fragen zur Verfügung.

8.8.2016, Dipl.-Volkswirt Holger Hille

Estate Planning als Dienstleistung

 

 

Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe)

Falsche Erwartungen – der Kundenblick

Es ist ein Phänomen, dass viele Estate Planner und Generationenberater in Praxistrainings die Beschreibung ihrer Tätigkeit mit den Dingen beginnen, die sie nicht tun und auch nicht tun dürfen.

Aus Kundensicht stellt man sich an dieser Stelle immer die Frage:

Wann kommt die Beschreibung der eigentlichen Tätigkeit/Dienstleistung?Warum beginnt die Bewerbung einer so wichtigen Tätigkeit mit der Erschaffung eines Mangels?  Etwas, das ich vom Berater als Kunde gerade nicht bekommen kann?

Ist die Erwartungshaltung eines Kunden, der sich an einen Finanzdienstleister wendet oder aktiv angesprochen wird, dass Gegenstand der Beratung die Erstellung von rechtlichen Instrumenten also z.B. Testamenten oder Vollmachten ist?

Wohl kaum, denn der mündige Kunde erwartet z.B. beim Gespräch mit einem Architekten nicht, dass dieser in der nächsten Minute die Bekleidung wechselt und den Erdaushub für den Baubeginn des Traumhauses selbst in die Hände nimmt.

Um so mehr erstaunt es, dass auf einer Plattform wie Xing Estate Planner im Bereich ich biete  Begriffe wie General-& Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung verwenden. Es ist von der Anpassung der Vermögensstruktur die Rede und man fragt sich:               – Wer passt hier was an wen an?
– Was ist der konkrete Mehrwert für Kunden?

Beispiel EPMan bekommt ein sehr unscharfes Bild der tatsächlichen Dienstleistung.

Anonymisierte Beispiele aus XING und einer Internetseite zur Veranschaulichung: 

Beispiel EP

 grosse erwartungen

Die eigenen Ressourcen:

Estate Planning bedeutet viel mehr als die reine Wegbereitung zu rechtlichen Instrumenten und deren Umsetzung. Es lohnt sich für Finanzdienstleister, die mit dieser Dienstleistung am Markt aktiv sein wollen, Zeit in die Beschreibung der eigenen Marke zu investieren.

Kunden brauchen Transparenz hinsichtlich des Gegenstands der Beratung. Dazu muss von Beginn an der Umfang, die konkreten Inhalte und das erforderliche Netzwerk umfassend beschrieben werden. Insbesondere im Bankenbereich spielen dabei auch NPP-Mindestanforderungen eine bedeutende Rolle. Die GeNe GmbH legt bei ihren Projekten zur Implementierung großen Wert auf die Klarheit des Angebotes. Dies setzt eine entsprechende geschäftspolitische Entscheidungsbasis voraus.

So einfach wie möglich. Aber nicht einfacher! (Albert Einstein)

 

Estate Planning als Dienstleistung:

  • Stolz auf die eigene Dienstleistung
  • Die klare Definition eigener Aufgaben und der des externen Netzwerkes
  • Transparenz in der Vorteilsargumentation für den Kunden

…sind der Weg zu einem klaren Bild des Estate Plannings.

 

Die differenzierte Bewertung des Vermögens – Teil 1: Immobilienvermögen

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Die Bewertung des Vermögens hat im Estate Planning / Generationenberatung eine zentrale Bedeutung. Leider viel zu häufig wird diesem Aspekt eine eher untergeordnete Rolle beigemessen. Bei Immobilien verlässt man sich auf die Wertangaben des Kunden. Diese Werte werden im Anschluss für die wirtschaftlichen – zivilrechtlichen und steuerlichen Betrachtungen herangezogen.

Eine trügerische und fehlerbehaftete Vorgehensweise – wie das nachfolgende Beispiel beweist.

Im Rahmen eines Beratungsmandates, in welchem eine Immobilie eine zentrale Rolle spielte wurde mir vom Kunden ein Wert von 3 Mio. genannt. Er meinte, aktuell werden in München Verkaufspreise in der Größenordnung einer 20fachen Miete erzielt.

Daten des Objektes:

Baujahr 1990
Wohn/Nutzfläche 938 m²
Grundstücksgröße 1.190 m²
Bodenrichtwert 2.000 m²
Anzahl der Wohnungen 18
Jahresnettokaltmiete 152.500 €
Mit Ausnahme des Bodenrichtwertes sind i.d.R. alle für die erbschaftsteuerliche Bewertung erforderlichen Daten vorhanden. Der Kunde war auch gerne bereit, die überschaubaren Kosten von 30 € für die Bodenrichtwertauskunft in München auf sich zu nehmen.

Die erbschaftsteuerliche Bewertung nach dem Ertragswertverfahren – berechnet mit F.I.N.E.S.S. – lieferte einen erbschaftsteuerlichen Wert von 2,38 Mio. (vor Privilegierung)
Eine Abweichung von 620.000 € zum Kunden genannten Verkehrswert.
(*standortspezifische Bewirtschaftungskosten und Bodenwertverzinsung wurden nicht berücksichtigt)

Da im Rahmen des Estate Planning dem Verkehrswert für eine mögliche Erbauseinandersetzung, für Pflichtteile und Pflichtteilsergänzungs-ansprüche eine große Bedeutung zukommt und der Kunde Planungssicherheit haben wollte, wurde für das Objekt ein Verkehrswertgutachten erstellt. Zwischenzeitlich liegt dieses Gutachten vor und weist für das Objekt einen Verkehrswert von 3,6 Mio. aus.

Die Wertabweichungen im Überblick:

Wertangabe des Kunden: 3 Mio.
Verkehrswertgutachten: 3,6 Mio.
Erbschaftsteuerlicher Wert: 2,38 Mio.

Darstellung Vermögensbilanz F.I.N.E.S.S

Checkliste für die Beratung:

Auftragsklärung: Wünscht der Kunde eine überschlägige oder eine ausführliche Betrachtung und Auswertung.
Anmerkung:
>90% meiner Mandaten wünschen eine ausführliche Betrachtung und Auswertung
Datenbeschaffung erforderliche Informationen gem. Datenerhebungsbogen
Plausibilitätsrecherche (Bewertungsabteilung, Immowelt, Immoscout, Immonet, Planethome,…)
Klärung Gutachterausschuss Gibt es regionalspezifische Bewirtschaftungskosten und Bodenwertverzinsung
Bodenrichtwertauskunft www.boris-[bundesland].de
aktueller Immobilienmarktbericht (Kosten des Immobilienmarktbericht der Landeshauptstadt München € 65)
Netzwerk Gutachter Immobilienbewertung, es sollte gewährleistet sein, dass die Gutachten von der Finanzverwaltung anerkannt werden.

Hinweis:
Beleihungswertgutachten sind für diese Zwecke ungeeignet.

Fazit:

Es gibt teilweise erhebliche Unterschiede zwischen Verkehrswert und erbschaftsteuerlichen Wert. Abhängig von den regionalen Gegebenheiten und dem anzuwendenen Bewertungsverfahren ist eine Abweichung in beiden Richtungen möglich. Darauf nicht hinzuweisen, bzw. diese Aspekte unberücksichtigt zu lassen kann aus Haftungs- und Imagegründen problematisch sein. Wer, wenn nicht wir als Estate Planner / Generationenberater sollen sich dem Thema Bewertung annehmen? Anwälte und Notare machen es in der Praxis in der Regel nicht. Mit den richtigen Arbeitsmitteln (F.I.N.E.S.S.) und einer strukturierten Arbeitsweise ist die Bewertung auch kein „Hexenwerk“

Auf den Irrglauben, die Bewertung im Rahmen es Estate Planning /Generationenberatung sei ein Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz gehe ich in einem separatem Artikel ein.

„Ich will keinen Seniorenteller!“ – Wege zur Kommunikations-Qualität und Kunden-Zentrierung

Die Trendstudie „Bank & Zukunft“ des Fraunhofer-Instituts verdeutlicht den großen Transformationsbedarf im deutschen Bankensektor, insbesondere im Bereich der privaten Kunden. Eine prioritäre Aufgabe wird dem Ausbau des Kundenmanagements beigemessen. Die „Kundenzentrierung“ darf hierbei nicht nur ein nach außen propagierter Slogan bleiben, sondern muss mittels geeigneter Leistungen, Lösungen und Prozesse in das tägliche Wirken der Banken übernommen werden. Um näher zum Kunden zu kommen, muss die Kommunikationsqualität mit den Kunden verbessert werden. Dabei wird vor allem auf die Rolle eines vertrauenswürdigen Beraters sowie auf eine hohe Qualität in den Beratungsangeboten hingewiesen.                                                        (Quelle: Fraunhofer IAO – Trendstudie“Bank&Zukunft2014″)

 

IMG_0335Estate Planning bietet alle erforderlichen Facetten der Beratung, um genau diesen Transformationsbedarf zu decken. Entscheidend ist dabei, dass die Angebote nicht dem Standard eines „Seniorentellers“ entsprechen, sondern passgenau auf die Zielgruppe abgestimmt sind und individuell auf den Bedarf des einzelnen Kunden eingehen. Estate Planner Berater müssen daher in besonderer Weise Kommunikationsqualitäten entwickeln und über das Know-How hinsichtlich aller phasenspezifischen Interventionen und Methoden verfügen.

DENN:

Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist – wir sehen die Welt, wie wird sind (Platon)

Menschen haben bewusst oder unbewusst Vorurteile, die durch ihre persönlichen Erfahrungen, durch Sozialisation und die Kultur, die sie umgibt, geprägt werden. Mit dieser Sichtweise bewerten sie Situationen und Verhaltensweisen anderer Menschen.

Für Berater der Finanzdienstleistungsbranche ist es von entscheidender Bedeutung, das individuelle bewusste oder unbewusste Schubladen-Denken von Menschen sowie Verhaltensweisen im Beratungsprozess Estate Planning zu berücksichtigen.

Kommunikations-Kompetenz und -Qualität ist der Schlüssel für das Entstehen von guten Beziehungen (generationsübergreifend) in der Estate Planning Beratung. Die gelungene Gestaltung der Beziehung zum Kunden ist unersetzbar. Auf dieser Basis kann der Berater Zugang zu der Welt und den Motiven des Gegenübers bekommen und im aktiven Zu-hören die Zielfindung in der Beratung begleiten, unterstützen und in der Folge im Netzwerk zur Umsetzung in wirtschaftlichen/rechtlichen Instrumenten bringen.

Schubladen-Denken kann sowohl negative als auch positive Auswirkungen haben und dazu führen, dass wertvolle Potentiale und Ressourcen bei Kunden im Estate Planning übersehen werden und damit ungenutzt bleiben.

Für die Finanzdienstleistungsbranche ist es wichtig, dass die Berater ihre Kunden „lesen können“ und Kompetenz im Umgang mit vielfältigem, tief verankertem Schubladen-Denken haben. Sie können sich dann entsprechend auf den Kunden/Kollegen/Netzwerkpartner einstellen und den Umgang so kalibrieren, dass Beratungsgespräche im Estate Planning erfolg-reich und effizient in die Umsetzung kommen.

Ziel im Privatkundenbereich sollte es sein, für Kunden einzigartige Erlebnisse und Mehrwerte zu schaffen, um das „Erlebnis Bank“ auf eine neue Stufe der Wahrnehmung bringen zu können: (Quelle: Fraunhofer IAO – Trendstudie „Bank & Zukunft 2014“)

Estate Planner und Generationenberater, die Stolpersteine im Umgang mit Schubladen-Denken zu innovativen Marktchancen wandeln wollen, müssen neben der unverzichtbaren fachlichen Kompetenz über besondere Fähigkeiten in der Methodik und dem Einsatz von Beratungshilfsmitteln verfügen. Die GeNe GmbH beschäftigt sich seit Jahren mit der Entwicklung und Optimierung von Beratungshilfsmitteln und der phasenspezifischen Methodenkompetenz im Estate Planning.