Braucht Ihr Estate Planning/Generationenberatung Input?

 

Das Blitzlicht zum Wochenbeginn:

Estate Planning/Generationen-Beratung soll Kundenbindung schaffen, Vertrauen für die Zukunft festschreiben und neue Ertragspotentiale heben.

Die Praxis zeigt, dass viele Finanzdienstleister nach einer anfänglichen Euphorie enttäuscht über die tatsächlichen Ergebnisse dieses Geschäftsfeldes sind.

5 Alarmzeichen

Braucht Ihr Estate Planning/Generationenberatung Input?

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Alarmzeichen 1 – Zeitaufwand:

Die Zeit, die Berater benötigen, um ein Beratungsmandat zu beenden liegt bei weit über 15 Stunden. Es wird viel Zeit gebraucht, um den jeweiligen Fall mit oder ohne Software zu bearbeiten.

Rückfragen beim Kunden, fachliche Unsicherheiten und mangelnde Klarheit des Auftrags verlängern die Bearbeitung.

 

Alarmzeichen 2 Inhalte unklar:

Der Beratungsumfang und -auftrag wird zu Beginn des Mandates nicht klar umrissen. Es kommt immer wieder zu Diskussionen über die Inhalte und falsche Erwartungshaltungen der Kunden in Bezug auf das Beratungsergebnis. Die Beratung ist nicht durch eine entsprechende Vermögensschadenhaftpflicht untermauert, die wiederum Transparenz der Tätigkeit erfordern würde. Ein Teufelskreislauf!

 

Alarmzeichen 3  – Zielgruppe unklar:

Es geht um die Fragestellung, wie kommen die richtigen Kunden zum Spezialisten Estate Planner/Generationenberater. Häufig werden die vermeintlich „schwierigen“Kunden oder Kunden, die nicht der anvisierten Zielgruppe entsprechen, weitergeleitet. Ist die Zielgruppe nicht klar definiert, helfen auch keine Ziele, die auf eine rein zahlenmäßige Weiterleitung von Kunden fokussieren. Dann ist zwar der Berater mit Kunden versorgt, kann aber nicht effizient seiner Tätigkeit nachgehen.

 

Alarmzeichen 4 – fehlende Dokumentation:

Gespräche im Geschäftsfeld Estate Planning/Generationberatung sorgen dafür, dass viele Informationen und wichtige Details zu Kunden und deren Planungen transparent werden. Es ist kritisch, wenn solche Inhalte nicht dokumentiert werden. Von einem Arzt erwartet man dies in großer Selbstverständlichkeit bei jedem Besuch und wie ist es bei einer Finanzbegleitung fürs Leben…

 

Alarmzeichen 5 – Keine sichtbaren Erträge 

Wenn sich das Ergebnis einer Beratung darin zeigt, dass der Kunde im Anschluss zum Rechtsanwalt/Notar geht und dann dort die Umsetzung der Vorsorge in rein rechtlichen Instrumenten erfolgt, geht der Berater leer aus. Die Beratung bleibt auf einer Tippgeber-Funktion hängen. Kann das ein Geschäftsfeld für die Finanzdienstleistungsbranche sein? Wie hilft das den Kunden?

 

Blitzlicht-Fazit:

Estate Planning/Generationenberatung kann viel mehr und sollte es auch zeigen. Freuen Sie sich auf diese Woche und unsere neuen Wege in der WohlSorge-Beratung – Vorsorge & Menschen im Mittelpunkt.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

 

 

 

 

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